Verbraucherbildung in Schulen

Schülerinnen und Schüler sind aktive und einflussreiche Konsumenten. Sie verfügen über eine hohe Kaufkraft […], zeichnen sich durch vermeintlich hohes Markenbewusstsein aus und beeinflussen in nicht unerheblichem Maße Kaufentscheidungen ihrer Eltern. Gleichwohl sind Kinder und Jugendliche nicht automatisch aufgeklärte und mündige Verbraucher. […] Es ist sicherlich nicht Aufgabe der Schule, neben den vielen Aufgaben, die ihr aufgrund von Erziehungsdefiziten im Elternhaus inzwischen übertragen worden sind, auch noch individuelles Fehlverhalten beim Konsum zu korrigieren. Dennoch muss sie sich auch der Verbraucherbildung widmen.

… meint die Verbraucherzentrale NRW und will eine Bildungsdiskussion auf dieser Grundlage (PDF) in Gang bringen.

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